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Signaltanne Wenschdorf

Herrmann Farrenkopf, der sich für den Erhalt der Signaltanne bei Wenschdorf einsetzt, steht neben dem Setzling der Douglasie, die symbolisch für die "Signaltanne" bei Wenschdorf steht.

Lärmfeuer im Odenwald – Die „Signaltanne“ von Wenschdorf-Reichartshausen Die höchsten Berge des Odenwaldes waren früher durch ein Netz von Signalstationen miteinander verbunden, die es ermöglichten, wichtige Nachrichten in kurzer Zeit von einem Ende des Gebirges bis zum anderen zu übermitteln und in Notzeiten die Bevölkerung vor Feinden zu warnen. Die „Signaltanne“ von Wenschdorf-Reichartshausen entstand um […]

Ehemaliger Römischer Wachturm

Fundamente eines alten Römischen Wachturms im Wald zwischen Miltenberg und Wenschdorf

Der Obergermanisch-Raetische Limes wurde im Jahr 2005 von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen. Die Römer waren von ca. 160-250 n.Chr. hier in unserem Raum und haben Spuren hinterlassen, die einen heute in Staunen versetzen. Die Wachttürme des Limes wurden um 1890 durch die Reichslimeskommission ergraben. In den Jahren 2010 und 2011 wurden […]

Haagsaussicht

Atemberaubender Blick von der Haagsaussicht bei Miltenberg über das Maintal

Haag = Wald Auf einer Abraumhalde der nebenanliegenden Steinbrüche wurde dieser zauberhafte Aussichtspunkt geschaffen. Der hier abgebaute Sandstein ist feinkörnig, von kräftiger roter Farbe, hart genug zum Bauen und weich genug, um Skulpturen zu erschaffen. 1890 wurden hier die ersten Sandsteinbrocken gebrochen und 1901 wurde der Bereich auf 6 ha erweitert. Zu dieser Zeit waren […]

Felsenmeer und 3 im Wald

Felsenmeer bei Miltenberg im Sommer

Nr. auf dem Plänchen: 17 (Miltenberg)FelsenmeerDas spektakuläre Naturdenkmal Felsenmeer liegt oberhalb des Schnatterlochs und ist das Produkt geologischer Prozesse, die vor etwa 245 Millionen Jahren begannen. Zu jener Zeit war der Odenwald Teil einer halbwüstenartigen Landschaft. Die roten Sandsteine stammen von Flussablagerungen die im Verlauf der Jahrmillionen versteinerten.  In der Tertiärzeit vor etwa 50 Millionen […]

Ringwall auf dem Greinberg

Luftbild vom Greinberg in Miltenberg, auf dem die Umrisse des keltischen Ringwalls eingezeichnet sind

Nr. auf dem Plänchen: 3 (Miltenberg)Der Greinberg beherrscht das Maintal bei Miltenberg. Funde aus der Bronzezeit belegen eine Nutzung um 1700-1200 v. Chr.Um die Bergkuppe (höchster Punkt 452 m über NN) liegen zwei Ringwälle. Der äußere Ringwall umfasst eine Fläche von rund 20 Hektar. Bei der Ankunft der Römer um 159/169 n. Chr. war die […]

Römisches Kohortenkastell Miltenberg / Altstadt

Marsköpfchen im Museum Stadt Miltenberg

Nr. auf dem Plänchen: 2 (Miltenberg)Um 159/169 n. Chr. schoben die Römer ihre Grenzlinie, den „Limes“, bis ans Miltenberger Mainknie vor und sicherten den Übergang des Grenzverlaufs vom Fluss auf das Land mit zwei Kastellen. Im Kohortenkastell westlich der heutigen Stadt lagen rund 500 Soldaten, sowohl Infanterie als auch Kavallerie. Unter dem Druck der Germanen […]

Heunesäulen

Die rätselhaften Heunesäulen im Wald zwischen Miltenberg und Mainbullau

Nr. auf dem Plänchen: 1 (Miltenberg)Im Raum Miltenberg bauten schon die Römer Sandstein ab, den sie für den Bau der Kastelle benötigten. Zu den Zeugen der Sandsteinverarbeitung im Mittelalter gehören die sogenannten „Heunesäulen“, die in einem Blockmeer am Bullauer Berg zwischen Miltenberg und Mainbullau geschlagen wurden. Die fünf imposanten Buntsandstein-Säulen sind ca. 7 Meter lang […]

Stadtpark

Blutbuche mit Parkbank im Stadtpark Miltenberg

Nr. auf dem Plänchen: 26 (Miltenberg)Der Miltenberger Stadtpark wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem wohlhabenden Miltenberger Bürger Gustav Jakob im Stil eines englischen Parks und als Arboretum angelegt. Heute verfügt der kleine Park über nahezu 150 verschiedene Baum- und Straucharten und ist ein herrliches Refugium zum Entspannen, in dem es auch allerhand zu entdecken […]

Alter Jüdischer Friedhof Miltenberg

Nr. auf dem Plänchen: 25 (Miltenberg)Der Alte Jüdische Friedhof liegt zwischen Stadtmauer und Burgweg oberhalb des ehemaligen Stadtgrabens und erinnert an die jüdischen Mitbürger, die einst ein reges kulturelles und wirtschaftliches Leben in der Stadt entfalteten.Der Verein „Jüdisches Leben in Unterfranken – Biografische Datenbank e.V.“ hat nicht nur die Biografien der Juden zusammengestellt, die Opfer […]